mein Handwerk
mein Handwerk
Nachhaltigkeit und hohe Qualität sind mir sowohl bei der Auswahl meiner Rohstoffe, als auch bei meinen Werkzeugen besonders wichtig.
Dies spürst du sofort, wenn du eines meiner Stücke in deinen Händen hältst.
Meine Tone beziehe ich aus dem Westerwald, wo sie in langer Familientradition abgebaut werden.
Ich nutze ausschließlich kennzeichnungsfreie und lebensmittelechte Glasuren aus Deutschland.
Diese lasse ich, gemäß EU-Vorschrift, zusätzlich durch ein Labor auf Schadstofffreiheit testen.
Gute Keramik braucht Zeit.
Der Weg, den der Ton in meinen Händen geht, bis er als fertiges Stück in deinen Händen liegen kann, dauert mehrere Wochen.
Zunächst schlage und knete ich den Ton, bevor ich ihm an der Drehscheibe seine erste Grundform geben kann.
Kleine Statements drücke ich Buchstabe für Buchstabe einzeln in den Ton.
Nach kurzer Trocknungszeit wird der lederharte Rohling mit Hilfe von Abdreheisen und Ziehklingen nachbearbeitet und erhält dabei seine endgültige Form.
Das Einstempeln meines Logos markiert es als ein von mir gefertigtes Stück.
Nach einer langsamen Trocknung von ca. 14 Tagen wird bei ca. 950°C zum ersten Mal gebrannt.
Danach wird jedes Stück gewaschen und geschliffen und so für den Glasurvorgang vorbereitet.
Die Glasuren trage ich Schicht für Schicht einzeln mit dem Pinsel auf.
Nach jeder Schicht muss das Stück gut durchtrocknen.
Insgesamt erhält jedes Teil mindestens 6 einzelne Glasurschichten.
Nachdem alles erneut gut durchgetrocknet ist, wird bei über 1200°C erneut gebrannt.
Dabei verglast die Glasur und der Ton sintert, so dass er vollständig wasserdicht wird.
Mit einem anschließenden erneuten Feinschliff und Qualitätskontrolle wird das Stück vollendet, so dass es sich gut verpackt auf den Weg zu dir machen kann.
Dieser sorgfältige und lange Herstellungsprozess sorgt dafür, dass du ein ganz besonderes Stück erhältst, das zu deinem täglichen persönlichen Alltagsbegleiter werden kann und sogar spülmaschinenfest ist.
Wenn du einmal hochwertige handgemachte Keramik in deinen Händen gehalten hast, wirst du vermutlich nie wieder andere Keramik benutzen wollen.
Dies spürst du sofort, wenn du eines meiner Stücke in deinen Händen hältst.
Meine Tone beziehe ich aus dem Westerwald, wo sie in langer Familientradition abgebaut werden.
Ich nutze ausschließlich kennzeichnungsfreie und lebensmittelechte Glasuren aus Deutschland.
Diese lasse ich, gemäß EU-Vorschrift, zusätzlich durch ein Labor auf Schadstofffreiheit testen.
Gute Keramik braucht Zeit.
Der Weg, den der Ton in meinen Händen geht, bis er als fertiges Stück in deinen Händen liegen kann, dauert mehrere Wochen.
Zunächst schlage und knete ich den Ton, bevor ich ihm an der Drehscheibe seine erste Grundform geben kann.
Kleine Statements drücke ich Buchstabe für Buchstabe einzeln in den Ton.
Nach kurzer Trocknungszeit wird der lederharte Rohling mit Hilfe von Abdreheisen und Ziehklingen nachbearbeitet und erhält dabei seine endgültige Form.
Das Einstempeln meines Logos markiert es als ein von mir gefertigtes Stück.
Nach einer langsamen Trocknung von ca. 14 Tagen wird bei ca. 950°C zum ersten Mal gebrannt.
Danach wird jedes Stück gewaschen und geschliffen und so für den Glasurvorgang vorbereitet.
Die Glasuren trage ich Schicht für Schicht einzeln mit dem Pinsel auf.
Nach jeder Schicht muss das Stück gut durchtrocknen.
Insgesamt erhält jedes Teil mindestens 6 einzelne Glasurschichten.
Nachdem alles erneut gut durchgetrocknet ist, wird bei über 1200°C erneut gebrannt.
Dabei verglast die Glasur und der Ton sintert, so dass er vollständig wasserdicht wird.
Mit einem anschließenden erneuten Feinschliff und Qualitätskontrolle wird das Stück vollendet, so dass es sich gut verpackt auf den Weg zu dir machen kann.
Dieser sorgfältige und lange Herstellungsprozess sorgt dafür, dass du ein ganz besonderes Stück erhältst, das zu deinem täglichen persönlichen Alltagsbegleiter werden kann und sogar spülmaschinenfest ist.
Wenn du einmal hochwertige handgemachte Keramik in deinen Händen gehalten hast, wirst du vermutlich nie wieder andere Keramik benutzen wollen.
Fotos: do.sch-fotografie










